Wenn man das Dröhnen der Schraubenkompressoren in der Fabrik hört, würde man wohl kaum vermuten, dass in diesem Stahlgiganten eine Art „künstliche Niere“ still und leise arbeitet – dieÖlfilterDiese gar nicht so große Metallkapsel vollbringt eine anspruchsvollere Filtrationsaufgabe als die menschlichen Nieren: Sie muss Schmieröl bei einer hohen Temperatur von 200 °C verarbeiten.℃und einem Druck von 10 bar pro Minute standhalten sowie Verunreinigungen mit einer Größe von nur 5 Mikrometern (entspricht 1/14 eines menschlichen Haares) abfangen können.
Die drei Überlebensregeln für Ölfilter
Mehrschichtiges Schutzsystem: Der hochwertige Ölfilter besteht aus einem Verbundmaterial aus Glasfaser und Metallgewebe – ähnlich einer kugelsicheren Weste für Spezialeinheiten. Die äußere Schicht fängt grobe Partikel ab, während die innere Schicht feine Metallpartikel zurückhält. Minderwertige Filterelemente verfügen oft nur über eine einzige Lage Filterpapier, wodurch das Schmieröl quasi ungeschützt bleibt.
Druckausgleichstechnik: Das Filterelement ist mit einem Bypassventil, einem sogenannten „Sicherheits-Airbag“, ausgestattet, das sich automatisch öffnet, sobald die Druckdifferenz 1,5 bar überschreitet, um eine durch Verstopfung verursachte Unterbrechung des Ölkreislaufs zu verhindern. Häufiges Auslösen des Bypassventils ist jedoch vergleichbar mit einer Langzeitdialyse bei einem Patienten und beschleunigt den Verschleiß der Haupteinheit.
Extreme Temperaturbedingungen: Die Produkte unseres Unternehmens müssen Kälte- und Wärmezyklentests im Bereich von -30 °C bestehen.℃bis 120℃Allerdings werden manche minderwertigen Filterelemente bei niedrigen Temperaturen spröde und der Klebstoff schmilzt bei hohen Temperaturen, ähnlich wie Frischhaltefolie sich beim Erhitzen verformt.
Das versteckte Easter Egg: das Ändern des Filterelements
Ein Zementwerk verwendete einst minderwertige Ölfilter, um Kosten zu sparen. Die Folge: Die Hauptmaschine fiel nach drei Monaten aus, und die Reparaturkosten entsprachen dem Kauf von 20 Original-Filterelementen. Das ist, als würde man einen Sportwagen mit Altöl betanken. Die vermeintliche Kraftstoffkostenersparnis führt letztendlich zu hohen Motorreparaturkosten. Es wird empfohlen, den Filter alle 2000 Betriebsstunden oder bei Auftreten einer Druckdifferenzwarnung zu wechseln. Warten Sie nicht, bis das Filterpapier reißt und Metallspäne in das Ölsystem der Hauptmaschine gelangen.
Wenn Sie das nächste Mal ungewöhnliche Geräusche von Ihrem Kompressor hören, werfen Sie doch zuerst einen Blick auf dieses Herzstück, das die Funktionsfähigkeit des Geräts im Stillen schützt. Mit seinem Metallgehäuse spart es Ihnen jede Kilowattstunde Strom und jede Minute Wartungskosten.
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Veröffentlichungsdatum: 25. Juni 2025